Erläuterungen zur Satzungsänderung

Wie alle NABU-Gruppen deutschlandweit ist auch der NABU Worms-Wonnegau  als Untergliederung des NABU-Bundesverbandes und des NABU-Landesverbandes verpflichtet, auf der NABU-Bundesvertreterversammlung und auf  der NABU-Landesvertreterversammlung beschlossene Änderungen der Bundes-, bzw. Landessatzung zu übernehmen.

 

Aufgrund neuer gesetzlicher Regelungen wur den umfangreiche Änderungen in allen Paragraphen der alten Satzung notwendig.


Weiterhin wurden mehrere Paragraphen neu eingefügt oder zusammengefasst und Titel und Reihenfolge der Paragraphen teilweise geändert:


                 Mustersatzung                                       Vergleich

 

Satzung des NABU (Naturschutzbund Deutschland) e.V.

Naturschutzbund-Gruppe [REGIONALZUSATZ]

 

Präambel

Der NABU [REGIONALZUSATZ] vertritt Natur und Landschaft. In ihm finden alle Mitglieder eine ehrenamtlich und gemeinnützig wirkende Gemeinschaft zur Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlagen vor.

Der NABU [REGIONALZUSATZ] bildet mit seinen Mitgliedern und Einrichtungen eine demokratisch organisierte Ehrenamtsorganisation. Alle Mitglieder und Einrichtungen des NABU [REGIONALZUSATZ] erkennen den bindenden Charakter dieser Satzung an und verpflichten sich, ihr Handeln an dieser Satzung und an den Leitsätzen des NABU auszurichten.

 

§ 1 Name, Sitz und Logo

(1) Der Verein führt den Namen NABU (Naturschutzbund Deutschland), NABU-Gruppe [REGIONALZUSATZ] - mit der Kurzfassung NABU [REGIONALZUSATZ].

(2) Der Verein hat seinen Sitz in [ORT].

 

Er ist die regional arbeitende Untergliederung des NABU e.V. und des NABU Rheinland-Pfalz e.V., erkennt die Satzungen des Bundes- und Landesverbandes an und ist an deren Beschlüsse gebunden (Dies gilt nicht für solche Beschlüsse und Weisungen, die das Vermögen der NABU-Gruppe betreffen).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(3) Das Logo des Vereins ist der Weißstorch mit der Bezeichnung NABU [REGIONALZUSATZ]. Die Nutzung des Logos außerhalb des Verbandes kann nur mit Zustimmung des Präsidiums des Bundesverbandes erfolgen.

 

 

 

(4) Der regionale Zuständigkeitsbereich wird vom Landesverband im Einvernehmen mit den NABU-Gruppen festgelegt und den NABU-Gruppen schriftlich mitgeteilt.

Als Zuständigkeitsbereich des NABU [REGIONALZUSATZ] wird das Gebiet […] festgelegt.

 

 

 

 

§ 2 Zweck und Zweckverwirklichung

(1) Zweck des NABU [REGIONALZUSATZ] ist die Förderung des Naturschutzes, der Landschaftspflege, des Tierschutzes unter besonderer Berücksichtigung der frei lebenden Vogelwelt und das Eintreten für die Belange des Umweltschutzes einschließlich der Bildungs- und Forschungsarbeit in den genannten Bereichen.

(2) Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch:

(a) das Erhalten, Schaffen und Verbessern von Lebensgrundlagen für eine artenreiche Tier- und Pflanzenwelt, Schutz von Lebensräumen, gegebenenfalls durch Grunderwerb sowie das Eintreten für den Schutz der Gesundheit des Menschen vor Schäden durch Umweltbeeinträchtigungen,

 

(b) die Durchführung von Artenschutzmaßnahmen für gefährdete Tier- und Pflanzenarten,

(c) die Erforschung und die Förderung der Erforschung der Grundlagen des Natur- und Umweltschutzes,

(d) das öffentliche Vertreten und die Verbreitung der Ziele des Natur- und Umweltschutzes, z.B. durch Errichtung und Unterhaltung von Natur- und Umweltzentren und von Naturschutzstiftungen, durch Publikationen und Veranstaltungen,

 

(e) das Mitwirken bei Planungen, die für den Schutz der Natur und Umwelt bedeutsam sind,

 

 

 

und das Einwirken auf Gesetzgebung und Verwaltungen gemäß den genannten Aufgaben sowie das Eintreten für den Vollzug der einschlägigen Rechtsvorschriften; bei umweltrechtlichen Entscheidungen auch das Hinwirken auf die Einhaltung aller entscheidungserheblichen Rechtsvorschriften,

 

(f) die Förderung des Natur- und Umweltschutzgedankens unter der Jugend und im Bildungsbereich,

 

 

(g) die Zusammenarbeit mit Organisationen und Einrichtungen, die gleiche und ähnliche Ziele verfolgen und die Mittelweitergabe an in- und ausländische Körperschaften im Rahmen des § 58 Nr. 2 der Abgabenordnung,

 

(3) Der NABU [REGIONALZUSATZ]  ist überparteilich und überkonfessionell und bekennt sich zur freiheitlich demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland. Er steht in seiner Tätigkeit als verbindendes Element zwischen Nationalitäten, Kulturen, Religionen und sozialen Schichten. Er bietet den Mitgliedern unabhängig von Geschlecht, Abstammung, Hautfarbe, Herkunft, Glauben, sozialer Stellung oder sexueller Identität eine Heimat. Mitglieder, die ein damit unvereinbares Verhalten offenbaren, können wegen vereinsschädigenden Verhaltens aus dem Verband ausgeschlossen werden.

 

§ 3 Gemeinnützigkeit

(1) Der NABU [REGIONALZUSATZ] verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.

(2) Der NABU [REGIONALZUSATZ]  ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

(3) Mittel des NABU [REGIONALZUSATZ] dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden. Nach ihrem Zufluss sind sie grundsätzlich zeitnah zu verwenden. Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des NABU [REGIONALZUSATZ].

(4) Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des NABU [REGIONALZUSATZ] fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

 

§ 4 Finanzmittel

(1) Die für den Zweck erforderlichen Mittel werden überwiegend durch Beiträge der Mitglieder, Spenden sowie durch sonstige Zuwendungen aufgebracht.

(2) Der jährliche Beitrag der Mitglieder wird durch die Bundesvertreterversammlung festgesetzt und ist dem Bundesverband geschuldet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der NABU [REGIONALZUSATZ]  erhält daraus zur Wahrnehmung seiner satzungsgemäßen Aufgaben den von der Landesvertreterversammlung festgesetzten prozentualen Anteil, sofern der steuerliche Freistellungsbescheid vorliegt.

(3) Die Mitglieder haben bei ihrem Ausscheiden oder bei Auflösung des NABU [REGIONALZUSATZ]  keinen Anspruch auf das Vereinsvermögen.

(4) Für Verbindlichkeiten des Vereins haftet nur das Vereinsvermögen.

 

§ 5 Geschäftsjahr und Rechnungswesen

(1) Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

(2) Für das Finanz- und Rechnungswesen ist der Kassenwart/die Kassenwartin verantwortlich.

 

 

 

doppelt: steht auch in §3 (2)

 

(3) Die Jahresrechnung wird durch 2 Kassenprüfer/Kassenprüferinnen geprüft, die von der Mitgliederversammlung aus dem Kreis der Mitglieder für die Dauer von [ZAHL] Jahren gewählt werden. Die Kassenprüfer/ Kassenprüferinnen dürfen nicht dem Vorstand angehören.

Eine Kassenprüfung durch den Vorstand des Landesverbandes oder dessen Beauftragte ist jederzeit zulässig.

 

§ 6 Mitgliedschaft und Mitgliedschaftsrechte

 

siehe (8)

 

 

 

 

 

 

 

(1) Mitglieder können natürliche und juristische Personen sowie nicht eingetragene Vereine werden.

(2) Der NABU [REGIONALZUSATZ]  bietet folgende Mitgliedsformen:

(a) Ordentliche Mitglieder. Ordentliche Mitglieder sind alle natürlichen  Personen, die sich zur Zahlung des Mitgliedsbeitrages verpflichten.

(b) Ehrenmitglieder. Ehrenmitglieder werden gemäß der Ehrungsordnung des NABU Bundesverbandes ernannt.

(c) Korporative Mitglieder.

(d) Kindermitglieder. Kindermitglieder sind Mitglieder bis zur Vollendung des 13. Lebensjahres.

(e) Jugendmitglieder. Jugendmitglieder sind alle Mitglieder zwischen dem 14. Lebensjahr und dem vollendeten 27. Lebensjahr.

 

(f) Familienmitglieder. Der Partner/die Partnerin eines ordentlichen Mitglieds und die zur häuslichen Gemeinschaft gehörenden Kinder bis zur Vollendung des 27. Lebensjahres können Familienmitglied werden. Familienmitglieder sind vom Bezug der Mitgliederzeitschrift ausgenommen.

(3) Der Aufnahmeantrag ist schriftlich zu stellen. Mit der Aufnahme entsteht die Mitgliedschaft im Gesamtverband in einer der in § 6 Abs. 2 genannten Mitgliedschaftsformen. Die Mitgliedschaft im Gesamtverband ist verbunden mit dem Recht, alle Veranstaltungen und Einrichtungen des NABU zu besuchen, sofern die zuständigen Organe nichts anderes entscheiden. An Wahlen und Abstimmungen können nur die Mitglieder des NABU [REGIONALZUSATZ] teilnehmen.

(4) Über die Aufnahme von natürlichen Personen als Mitglied entscheidet der Vorstand des NABU [REGIONALZUSATZ] oder der Vorstand einer übergeordneten Gliederung oder das Präsidium des Bundesverbandes.

 

 

 

 

 

Über die Aufnahme korporativer Mitglieder entscheidet das Präsidium des Bundesverbandes im Einvernehmen mit dem NABU Rheinland-Pfalz.

 

(5) Die Mitgliedschaft im NABU [REGIONALZUSATZ] begründet gleichzeitig die Mitgliedschaft  im NABU Rheinland-Pfalz und im Bundesverband.

(6) Das aktive Wahlrecht haben natürliche Personen, die das 14. Lebensjahr vollendet haben und Mitglied sind. Das passive Wahlrecht haben natürliche Personen, die das 16. Lebensjahr vollendet haben.  Korporative Mitglieder haben das aktive Wahlrecht und nehmen es mit einer Stimme wahr. Alle Mitgliedsrechte einschließlich der Ausübung von Vorstandsämtern sind höchstpersönlich wahrzunehmen. Mit der Beendigung der Mitgliedschaft im NABU enden auch alle Ämter.

 

(7) Die Mitgliedschaft endet:

(a) durch Widerruf der Aufnahme binnen vier Monaten durch das aufnehmende Organ, die Frist beginnt mit dem Versand des Mitgliedsausweises durch die Bundesgeschäftsstelle.

(b) durch Austritt. Er ist jederzeit und fristlos möglich. Ein Anspruch auf bereits geleistete Beitragszahlungen besteht nicht.

 

 

 

 

 

(c) durch Ausschluss durch die Schiedsstelle wegen vereinsschädigenden Verhaltens oder Verstoßes gegen die Ziele des NABU.

(d) durch Streichung von der Mitgliederliste durch das Präsidium des Bundesverbandes bei Nichtzahlung des Mitgliedsbeitrags trotz zweimaliger Mahnung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(e) Endet die Mitgliedschaft eines ordentlichen Mitglieds, erlöschen auch die zugehörigen Familienmitgliedschaften.

(8) Der NABU [REGIONALZUSATZ] betreut und vertritt die Mitglieder des NABU e.V. in seinem regionalen Zuständigkeitsbereich. Mitglieder aus anderen Bereichen können auf deren Wunsch im NABU [REGIONALZUSATZ] geführt werden.

 

§ 7 Naturschutzjugend im NABU

 

(1) Der NABU [REGIONALZUSATZ] kann eine Jugendorganisation mit der Bezeichnung „NAJU (Naturschutzjugend im NABU) [REGIONALZUSATZ]“ führen.

 

 

 

 

Der NAJU [REGIONALZUSATZ] gehören alle Mitglieder an, die zu Beginn des Geschäftsjahres das 27. Lebensjahr noch nicht vollendet haben und Mitglieder, die in der Jugendorganisation ein Amt bekleiden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(2) Die NAJU [REGIONALZUSATZ] regelt ihre Angelegenheiten im Rahmen dieser Satzung und ggfs. ihrer NAJU-Satzung in eigener Verantwortung. Sie verwendet das Logo der NAJU mit dem regionalen Zusatz [REGIONALZUSATZ]. Die NAJU-Satzung und ihre Änderung bedürfen der Zustimmung der Mitgliederversammlung des NABU [REGIONALZUSATZ].

(3) Die NAJU [REGIONALZUSATZ] entscheidet über die Verwendung der ihr zufließenden Mittel in eigener Zuständigkeit unter Beachtung der Vorgaben des Gemeinnützigkeitsrechts.

(4) Bei der Vertretung naturschutz- und umweltpolitischer Grundsätze stimmt sich der Vorstand der NAJU [REGIONALZUSATZ] mit dem Vorstand des NABU [REGIONALZUSATZ] ab.

(5) Die NAJU [REGIONALZUSATZ] ist an die Beschlüsse und Weisungen des NABU [REGIONALZUSATZ] gebunden. Eine Vertretung nach außen darf nur in enger Zusammenarbeit mit dem Vorstand des NABU [REGIONALZUSATZ] erfolgen.

 

siehe oben §5

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

siehe § 4 oben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

§ 8 Organe

Organe des NABU [REGIONALZUSATZ] sind:

(a) die Mitgliederversammlung,

(b) der Vorstand.

 

 

 

 

 

 

 

 

§ 9 Mitgliederversammlung

(1) Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ des NABU [REGIONALZUSATZ].

Sie ist insbesondere zuständig für:

(a) die Wahl des Vorstandes und der zwei Kassenprüfer/Kassenprüferinnen,

(b) die Entgegennahme des Rechenschaftsberichtes und die Entlastung des Vorstandes,

(c) die Änderung der Satzung und die Genehmigung der NAJU-Satzung,

(d) die Auflösung des NABU [REGIONALZUSATZ].

(2) Der Mitgliederversammlung gehören alle Mitglieder des NABU [REGIONALZUSATZ] an.

 

siehe (5)

 

 

 

 

(3) Der Vorstand lädt zur Mitgliederversammlung spätestens 14 Tage vor dem Termin unter Angabe der Tagesordnung schriftlich, in Textform oder durch Bekanntgabe in der [NAME DER ZEITUNGEN] ein. Die schriftliche Form ist gewahrt, wenn die Einladung im jährlichen Mitteilungsblatt des NABU [REGIONALZUSATZ] integriert und an die Mitglieder verschickt wird. Eine Mitgliederversammlung ist von ihm einzuberufen, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder äußere Gegebenheiten dem Vorstand eine Mitgliederversammlung zweckmäßig erscheinen lassen oder wenn mindestens ein Drittel der Mitglieder schriftlich unter Angabe der Gründe die Einberufung verlangt.

 

 

 

 

(4) Der Vorstand erstattet der Mitgliederversammlung einen Tätigkeitsbericht und einen Bericht über die Finanzlage mit Rechnungsabschluss für das abgelaufene Geschäftsjahr. Nach dem Bericht der Kassenprüfer/Kassenprüferinnen und der Aussprache beschließt die Versammlung über die Entlastung des Vorstandes.

Die Mitgliederversammlung wählt zwei ehrenamtliche Kassenprüfer/Kassenprüferinnen. Die Amtsdauer der Kassenprüfer/ Kassenprüferinnen ist mit der Amtsdauer des Vorstandes identisch.

(5) Alljährlich findet mindestens eine Mitgliederversammlung statt.

 

(6) Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.

 

 

 

 

 

 

(7) Anträge oder Ergänzungen zur Tagesordnung sind spätestens eine Woche vor der Mitgliederversammlung beim Vorstand einzureichen. Anträge und Resolutionen, die nach Ablauf der Antragsfrist eingebracht werden, können mit der Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen auf die Tagesordnung gesetzt werden, wenn es sich nur um die Beratung eines Gegenstandes handelt.

Soll die Tagesordnung um einen Beschlussgegenstand erweitert werden, ist eine Stimmenmehrheit von drei Vierteln der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich. Anträge auf Satzungsänderung sind nach Ablauf der Einberufungsfrist zur Mitgliederversammlung nicht mehr zulässig.

Anträge zur Tages- oder Geschäftsordnung sowie zu aufgerufenen Tagesordnungspunkten sind jederzeit zulässig.

 

 

 

 

 

 

 

§ 10 Vorstand

(1) Der Vorstand des NABU [REGIONALZUSATZ] setzt sich zusammen aus:

a) dem/der Vorsitzenden

b) dem/der stellvertretenden Vorsitzenden

c) dem/der Kassenwart/in

 

 

sowie nach Bedarf

 

 

d) dem/der Schriftführer/in

 

e) dem/der Sprecher/in der NAJU [REGIONALZUSATZ]

 

 

 

f) den Beisitzern/Beisitzerinnen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(2) Der Vorstand vollzieht die Beschlüsse der Mitgliederversammlung und führt die Geschäfte nach dieser Satzung.

 

(3) Vorstand im Sinne von § 26 BGB sind der/die Vorsitzende und der/die stellvertretende Vorsitzende; jede/r kann für sich allein den Verein vertreten.

(4) Die Mitgliederversammlung wählt die Mitglieder des Vorstandes in Einzelwahl. Die Beisitzer/innen können in verbundener Einzelwahl gewählt werden.

 

Der/Die NAJU-Sprecher/in muss von der Mitgliederversammlung der NAJU [REGIONALZUSATZ] als Vertreter/in bestimmt und durch den Vorstand des NABU [REGIONALZUSATZ] bestätigt werden.

 

 

 

(5) Die Wahlperiode beträgt [ZAHL] Jahre. Wiederwahl ist zulässig. Mitglieder bleiben bis zur Neuwahl im Amt. Wahlen in der dem Ablauf der Amtszeit der Vorstandsmitglieder vorausgehenden Mitgliederversammlung sind zulässig.

Scheidet ein Vorstandsmitglied vor Ablauf der Wahlperiode aus, ist der Vorstand berechtigt bis zur nächsten Mitgliederversammlung ein Ersatzmitglied zu bestellen.

Die Mitgliederversammlung wählt für den Rest der Amtsperiode ein Ersatzmitglied.

 

 

 

 

Scheidet der/die Vorsitzende aus, so wird der/die stellvertretende Vorsitzende mit der Wahrnehmung der Geschäfte des/der Vorsitzenden beauftragt. Die nächstfolgende Mitgliederversammlung wählt sodann den/die neue/n Vorsitzende/n.

 

siehe (5), 2. Satz

 

 

 

 

 

 

 

(6) Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens drei Vorstandsmitglieder, darunter der/die Vorsitzende oder der/die stellvertretende Vorsitzende  anwesend sind.

 

Ergibt eine Abstimmung Stimmengleichheit, wird die Abstimmung wiederholt. Bei nochmaliger Stimmengleichheit ist der Antrag abgelehnt. Vorstandsbeschlüsse können auch im Umlaufverfahren oder durch eine Telefon- bzw. Videokonferenz gefasst werden, sofern kein Vorstandsmitglied diesem Verfahren widerspricht.

Die gefassten Beschlüsse sind unverzüglich zu protokollieren.

(7) Der Vorstand ist auch beschlussfähig, wenn nicht alle Ämter besetzt sind.

 

(8) Der Vorstand darf Rechtsgeschäfte, die über das Vereinsvermögen hinausgehen, nicht ohne Zustimmung der Mitgliederversammlung tätigen.

 

 

(9) Der Vorstand legt nach der Mitgliederversammlung den jährlichen Tätigkeits- und Kassenbericht auch dem NABU Rheinland-Pfalz vor.

 

 

 

 

 

 

 

siehe § 7 oben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

§ 11 Aufrechterhaltung der innerverbandlichen Ordnung

(1) Der Vorstand des NABU [REGIONALZUSATZ] sorgt in seinem Zuständigkeitsbereich für die Beachtung und Durchsetzung der innerverbandlichen Regeln aus Satzungen und Ordnungen. Stellt er fest, dass Mitglieder

(a) ihre satzungsgemäßen Pflichten verletzen oder den Beschlüssen der Verbandsorgane (Bundes- und Landesvertreterversammlungen, Bund-Länder-Rat oder Präsidium und  Landesvorstände) nicht nachkommen,

(b) sonstige wichtige Interessen des NABU gefährden,

so informiert er den Vorstand des NABU Rheinland-Pfalz, der Maßnahmen zur Wiederherstellung der innerverbandlichen Ordnung trifft, wobei zunächst eine einvernehmliche Lösung gesucht werden soll.

(2) Scheitert eine einvernehmliche Lösung oder erfordern die Umstände ein sofortiges Handeln zur Abwehr eines Schadens für den Verband, so ist der Landesvorstand und/oder das Präsidium des Bundesverbandes befugt, als Sofortmaßnahme und höchstens für die Dauer von bis zu sechs Monaten das Ruhen der Mitgliedsrechte anzuordnen.

(3) Dem betroffenen Mitglied steht hiergegen die Beschwerde zu. Sie ist schriftlich binnen eines Monats nach Empfang des Bescheids bei dem Vorstand einzulegen, der die Entscheidung getroffen hat. Hilft dieser binnen eines weiteren Monats der Beschwerde nicht ab, ist sie der Schiedsstelle des Bundesverbandes zur Entscheidung vorzulegen.

 

§ 12 Schiedsstelle

(1) Die Schiedsstelle des NABU hat die Aufgabe, das Ansehen des NABU zu wahren und Verstöße hiergegen oder gegen die Satzungen und Ordnungen des NABU zu ahnden, und zwar insbesondere in folgenden Fällen:

(a) Beleidigungen, üble Nachrede oder Verleumdung des NABU, seiner Gliederungen, seiner satzungsgemäßen Organe und deren Mitglieder, soweit sie sich auf deren Tätigkeit im NABU beziehen,

(b) Handlungen von Mitgliedern und/oder Gliederungen, die dem NABU oder seinen Gliederungen Schaden zugefügt haben oder geeignet sind, solchen zuzufügen oder das Ansehen des NABU zu schädigen, sowie die Regelung der Folgen dieser Handlungen.

(2) Die Schiedsstelle hat auf eine gütliche Beilegung des Streites hinzuwirken.

(3) Die Schiedsstelle entscheidet ferner über die Anfechtung von Beschlüssen der Organe.

(4) Vor Entscheidung der Schiedsstelle ist die Anrufung eines ordentlichen Gerichts nicht zulässig, es sei denn, die Anrufung ist zur Wahrung einer gesetzlichen Frist erforderlich.

(5) Die Schiedsstelle kann von jedem NABU-Mitglied angerufen werden, das von Handlungen und Entscheidungen nach Absätzen 1 und 3 betroffen ist. Der/die Antragsteller/in muss darlegen, dass er/sie durch die angefochtene Handlung/Entscheidung in seinen/ihren satzungsgemäßen Rechten verletzt ist.

(6) Im Falle einer Anfechtung eines Beschlusses kann die Schiedsstelle auf Antrag bis zu ihrer endgültigen Entscheidung die aufschiebende Wirkung der Anfechtung durch Beschluss anordnen. Hält sie die Anfechtung für begründet, hebt sie den Beschluss auf.

(7) Gegen ein Mitglied kann die Schiedsstelle wahlweise folgende Ordnungsmaßnahmen einzeln oder gleichzeitig verhängen:

(a) Rüge oder Verwarnung,

(b) zeitliches oder dauerndes Verbot des Zutritts zu bestimmten oder allen Einrichtungen und Veranstaltungen, ausgenommen Zusammenkünfte der Organe,

(c) befristeter oder dauernder Ausschluss von Wahlfunktionen,

(d) befristeter oder dauernder Ausschluss aus dem NABU,

(e) Aberkennung ausgesprochener Ehrungen.

(8) Gegen eine Gliederung kann die Schiedsstelle wahlweise folgende Ordnungsmaßnahmen einzeln oder gleichzeitig verhängen:

(a) die Rüge oder Verwarnung,

(b) die Aussetzung der Auszahlung von Mitteln aus der Beitragsaufteilung,

(c) der Entzug des Rechts zur Nutzung des NABU-Logos und zur Führung des Verbandsnamens.

(9) In Fällen, in denen eine schwere Störung des NABU eingetreten ist oder mit großer Wahrscheinlichkeit zu erwarten ist und das Verbandsinteresse ein schnelles Eingreifen erfordert, kann die Schiedsstelle auf Antrag das Ruhen aller oder einzelner Rechte zunächst für drei Monate anordnen. Soweit deren Voraussetzungen weiter vorliegen, kann die Schiedsstelle eine Sofortmaßnahme jeweils um weitere drei Monate verlängern.

(10) Der NABU [REGIONALZUSATZ] erkennt die Zusammensetzung der Schiedsstelle und deren Entscheidungen, wie sie in der Bundessatzung geregelt sind, an.

 

siehe unten § 15

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

§ 13 Allgemeine Bestimmungen

(1) Jede Tätigkeit im Rahmen der Mitgliedschaft im NABU [REGIONALZUSATZ] ist ehrenamtlich, soweit nicht nachstehend oder durch gesonderte Vereinbarung etwas anderes geregelt ist.

(2) Angemessene Auslagen, die bei ehrenamtlicher Tätigkeit entstanden sind, werden bei Nachweis oder Glaubhaftmachung erstattet.

(3) Der Vorstand kann beschließen, dass ehrenamtlich tätige Mitglieder eine Aufwandsentschädigung bis zur Höhe der Ehrenamtspauschale bzw. der Übungsleiterpauschale im Sinne des Einkommensteuergesetzes erhalten. Über die Aufwandsentschädigung für Vorstandstätigkeit beschließt die Mitgliederversammlung.

(4) Bedienstete des NABU auf Regional-, Bezirks-, Kreis- oder Ortsebene können nicht Mitglied eines Landes-, Regional-, Bezirks, Kreis- oder Ortsvorstandes des NABU sein.

s.auch § 10(6)

 

 

 

 

 

Funktionsbezeichnungen sind jetzt in w/m gelistet. Bleibt die Frage, wie mit divers umgegangen wird …

 

(5) Über alle Sitzungen und Versammlungen sind Protokolle anzufertigen, die die gefassten Beschlüsse und den wesentlichen Verlauf der Versammlung wiedergeben. Das Protokoll ist von der/dem jeweiligen Versammlungsleitenden und einem/einer von ihm/ihr bestellten Protokollführenden zu unterzeichnen.

(6) Der Landesvorstand und das Präsidium des Bundesverbandes haben das Recht, an Mitgliederversammlungen des NABU [REGIONALZUSATZ] teilzunehmen. Sie haben Rede-, aber kein Stimmrecht.

(7) Soweit diese Satzung nicht besondere Bestimmungen enthält bzw. unzulässige Bestimmungen enthalten sollte, gelten die jeweiligen gesetzlichen Vorschriften.

 

§ 14 Wahlen und sonstige Beschlussfassungen

(1) Bei Wahlen und sonstigen Beschlussfassungen entscheidet die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen, soweit diese Satzung oder das Gesetz nichts anderes vorschreiben. Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen werden bei der Feststellung des Abstimmungsergebnisses nicht berücksichtigt. Bei Stimmengleichheit ist ein Antrag abgelehnt.

 

Die Abstimmungen finden grundsätzlich offen statt, auf Verlangen von einem Drittel der Stimmberechtigten einer Versammlung finden Abstimmungen und Wahlen geheim statt.

 

 

Der/die Versammlungsleitende kann Sammelabstimmung bestimmen, soweit die Versammlung nichts anderes beschließt.

 

 

(2) Bei Wahlen sind Einzelwahl und verbundene Einzelwahlen zulässig.

(3) Gewählt ist, wer die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen erhält. Erhält bei mehreren Kandidaten/innen kein/e Bewerber/in diese Mehrheit, findet zwischen den beiden Bewerbern/Bewerberinnen mit der höchsten Stimmenzahl eine Stichwahl statt.

(4) Bei verbundenen Einzelwahlen können auf einem Stimmzettel höchstens so viele Bewerber/innen gewählt werden, wie insgesamt zu wählen sind. Gewählt sind die Bewerber/innen, die die Mehrheit der gültigen Stimmen auf sich vereinigen, in der Reihenfolge der höchsten Stimmenzahl. Sind nicht ausreichend Bewerber/innen mit der Mehrheit der gültigen Stimmen gewählt, so findet unter den nicht gewählten Bewerbern/Bewerberinnen ein zweiter Wahlgang statt, in dem die relative Mehrheit ausreicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

§ 15 Satzungsänderungen

(1) Satzungsänderungen können von der Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen gültigen Stimmen beschlossen werden.

 

(2) Eine beantragte Satzungsänderung ist mit der Einladung zur Mitgliederversammlung allen Mitgliedern dem Inhalt nach bekannt zu geben.

 

(3) Wesentliche Änderungen dieser Satzung, die den Sinn dieser Regelungen verändern, können nur mit Zustimmung des Landesverbandes vorgenommen werden. Davon ausgenommen sind die Regelungen der §§ 7 – 10.

 

 

(4) Der Vorstand ist berechtigt, Änderungen/Anpassungen der Satzung, die aufgrund etwaiger Beanstandungen eines Registergerichts oder der Finanzbehörde erforderlich werden, zu beschließen. Die Mitglieder sind unverzüglich in geeigneter Weise zu informieren.

 

§ 16 Auflösung

Die Auflösung des NABU [REGIONALZUSATZ] kann mit einer Mehrheit von drei Vierteln der abgegebenen gültigen Stimmen der Mitgliederversammlung beschlossen werden.

 

 

§ 17 Vermögensbindung

(1) Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall seines steuerbegünstigten Zwecks fällt das Vermögen an den NABU Rheinland-Pfalz, der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.

 

 

(2) Liquidatoren sind der/die Vorsitzende und eine von der Mitgliederversammlung zu wählende Person.

 

§ 18 Inkrafttreten

(1) Diese Satzung wurde in der vorliegenden Fassung auf der Mitgliederversammlung am [DATUM] beschlossen und ersetzt die bisherige Satzung in der Fassung vom [DATUM].

(2) Diese Satzung tritt erst mit Zustimmung des NABU Rheinland-Pfalz in Kraft und ist nur mit dessen Unterschrift gültig.

(3) Die Zustimmung erfolgte am [DATUM].

SATZUNG des Naturschutzbund Deutschland (NABU) e.V.

- Naturschutzbund-Gruppe Worms-Wonnegau -

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

§ 1          Name und Sitz

1)            Der Verein führt den Namen: Naturschutzbund Deutschland (NABU) e.V. -

Naturschutzbund-Gruppe Worms-Wonnegau.

 

2)            Der Verein hat seinen Sitz in Worms.

 

§ 2          Bindung

1)            Der Naturschutzbund Deutschland (NABU) e.V. - Naturschutzbund-Gruppe Worms-Wonnegau (im folgenden NABU Worms-Wonnegau genannt) ist eine Untergliederung des Naturschutzbundes Deutschland (NABU) e.V., Landesverband Rheinland-Pfalz e.V. (im folgenden Landesverband genannt).

2)            Der NABU Worms-Wonnegau erkennt die Satzung des Bundes- und Landesverbandes des Naturschutzbundes Deutschland (NABU) e.V. an. Er ist an die Beschlüsse und Weisungen des Landesverbandes gebunden. Dies gilt nicht für solche Beschlüsse und Weisungen, die das Vermögen des NABU Worms-Wonnegau betreffen.

 

§ 1, Abs. 3)         Der Verein führt das Emblem des Naturschutzbund Deutschland (NABU) e.V.

 

 

 

 

 

 

§2

3)            Der regionale Zuständigkeitsbereich wird vom Landesverband im Einvernehmen mit den NABU-Gruppen festgelegt und den NABU-Gruppen schriftlich mitgeteilt.

4)            Als Zuständigkeitsbereich des NABU Worms-Wonnegau wurde das Gebiet der Verbandsgemeinden Eich, Wonnegau, Monsheim und der kreisfreien Stadt Worms festgelegt.

 

 

§ 3          Zweck und Aufgaben

1)            Zweck des NABU Worms-Wonnegau ist die Förderung des Naturschutzes, der Landschaftspflege, des Tierschutzes unter besonderer Berücksichtigung der frei lebenden Vogelwelt und das Eintreten für die Belange des Umweltschutzes.

 

Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch:

a)            das Erhalten, Schaffen und Verbessern von Lebensgrundlagen für eine artenreiche Tier- und Pflanzenwelt, Schutz von Lebensräumen, gegebenenfalls durch Grunderwerb, sowie das Eintreten für den Schutz der Gesundheit des Menschen vor Schäden durch Umweltbeeinträchtigungen;

 

b)           die Durchführung von Schutz- und Hilfsmaßnahmen für gefährdete Arten;

 

c)            die Mithilfe bei der Erforschung der Grundlagen des Natur- und Umweltschutzes;

d)           das öffentliche Vertreten und Verbreiten der Ziele des Natur- und Umweltschutzgedankens;

 

 

 

 

 

e)           die Mitwirkung bei natur- und umweltschutzrelevanten Planungen sowie Planungen, die für den Schutz des Menschen vor Umweltbeeinträchtigungen bedeutsam sind;

 

f)            das Einwirken auf Gesetzgebung und Verwaltung gemäß den genannten Aufgaben im Rahmen der einschlägigen Rechtsvorschriften sowie das Eintreten für deren konsequenten Vollzug;

 

 

 

g)            die Förderung des Natur- und Umweltschutzgedankens allgemein und insbesondere bei der Jugend und im Bildungsbereich.

 

3)            Der NABU Worms-Wonnegau hält Verbindung zu Organisationen und Einrichtungen gleicher oder ähnlicher Zielsetzung.

 

 

 

2)            Er ist überparteilich und überkonfessionell, er bekennt sich zur freiheitlich demokratischen Grundordnung des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

§3 (2)
Der NABU Worms-Wonnegau verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgaben-ordnung.

Er ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

 

Mittel der Körperschaft dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden.

 

Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln der Körperschaft.

 

 

 

 

 

 

§ 6          Beitrag

 

 

 

 

1)            Von den Mitgliedern wird ein Jahresbeitrag in Geld erhoben, dessen Höhe die Vertreterversammlung des Bundesverbandes festlegt und der dem Bundesverband geschuldet wird. Der Mitgliedsbeitrag wird zum 1. Januar eines jeden Jahres fällig. Die nicht übertragbaren Mitgliedsrechte ruhen, wenn bis zum 31. Dezember des Vorjahres der Beitragspflicht nicht entsprochen wurde. Ein Mitglied, das trotz drei-maliger Mahnung seinen Beitrag nicht leistet, wird, einschließlich der durch das Mitglied vermittelten Familienmitglieder, von der Mitgliederliste gestrichen.

 

2)            Der Jahresbeitrag wird von der Bundesgeschäftsstelle erhoben, die die von der Vertreterversammlung des Landesverbandes festgesetzte Zuwendung an den NABU Worms-Wonnegau überweist.

 

 

 

 

§5 (3)    Für Verbindlichkeiten des Vereins haftet nur das Vereinsvermögen.

 

§ 5          Geschäftsjahr

1)            Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

4)            Das Kassen- und Rechnungswesen obliegt der Kassenführerin oder dem Kassenführer.

2)            Der Vorstand hat die Jahresbeiträge, die sonstigen Einnahmen und Zuwendungen satzungsgemäß zu verwalten und zu verwenden; die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

5)            Die Jahresrechnung wird durch die gewählten Kassenprüfer geprüft.

 

 

 

 

 

Eine Kassenprüfung durch den Vorstand des Landesverbandes oder dessen Beauftragte ist jederzeit zulässig.

 

§ 4          Mitgliedschaft

 

1)            Der NABU Worms-Wonnegau betreut und vertritt die Mitglieder des Naturschutzbundes Deutschland (NABU) e.V. in seinem regionalen Zuständigkeitsbereich.

Mitglieder aus anderen Bereichen können auf Wunsch im NABU Worms-Wonnegau geführt werden.

 

Mitglieder können nur natürliche und juristische Personen werden, die sich zur Einhaltung der Satzung verpflichten.

2)            Die Mitgliedschaft gliedert sich in:

 

a)            natürliche Mitglieder;

 

 

 

b)           korporative Mitglieder;

 

 

c)            Ehrenmitglieder.

d)           Kindermitglieder sind Mitglieder bis zur Vollendung des 13. Lebensjahres.

 

e)           Jugendmitglieder sind alle Mitglieder zwischen dem 14. Lebensjahr und dem vollendeten 27. Lebensjahr.

 

f)            Der Partner eines ordentlichen Mitglieds und die zur häuslichen Gemeinschaft gehörenden Kinder bis zur Vollendung des 27. Lebensjahres können Familienmitglied werden. Familienmitglieder sind vom Bezug der Mitgliederzeitschrift ausgenommen.

 

3)            Über den schriftlich zu stellenden Aufnahmeantrag […]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

entscheidet der Vorstand des NABU Worms-Wonnegau oder eine andere Gliederung des Naturschutzbundes Deutschland (NABU) e.V. gemäß § 5 (1) der Landesverbandssatzung. Die NABU-Gruppe muss dieser Entscheidung zustimmen. Die Zustimmung gilt als erteilt, sofern sie sich nicht innerhalb von 3 Monaten nach Erhalt der um das neue Mitglied ergänzten Mitgliederliste geäußert hat.

siehe (6)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4)            Die Mitgliedschaft im Naturschutzbund Deutschland (NABU) e.V. endet

 

 

 

 

durch Ausschluss oder Austritt, der spätestens am 1. Oktober zum 31. Dezember des laufenden Jahres schriftlich gegenüber dem Vorstand der Untergliederung, bei der das Mitglied geführt wird, oder bei der Bundesgeschäftsstelle erklärt werden muss, oder durch Auflösung des Naturschutzbundes Deutschland (NABU) e.V.

 

5)            Ein Mitglied, das sich vereinsschädigend verhält oder gegen die Ziele des Naturschutzbundes Deutschland (NABU) e.V. verstößt oder im Beitrag trotz schriftlicher Zahlungsaufforderung ein Jahr rückständig bleibt, kann vom Vorstand des Landesverbandes oder vom Präsidium ausgeschlossen werden, nachdem die zuständigen Untergliederungen angehört worden sind. Dem Betroffenen ist vorher Gelegenheit zur Äußerung zu geben. Der Ausschluss ist ihm unter Bekanntgabe der Gründe schriftlich mitzuteilen. Gegen den Beschluss kann der Betroffene binnen zwei Wochen nach Empfang des Bescheides Beschwerde einlegen. Über die Beschwerde gegen eine Ausschlussentscheidung des Landesverbandes entscheidet das Präsidium; über die Beschwerde gegen eine Ausschlussentscheidung des Präsidiums entscheidet die Bundesvertreterversammlung endgültig.

                Mit Einleitung des Ausschlussverfahrens kann das zuständige Organ das Ruhen der Mitgliedsrechte des Betroffenen für die Dauer des Ausschlussverfahrens anordnen und, soweit dies zur Abwehr von Nachteilen für den Naturschutzbund Deutschland (NABU) e.V. notwendig erscheint, Sofortvollzug anordnen. Gegen den Ruhensbeschluss hat der Betroffene das Rechtsmittel der Beschwerde, das binnen zwei Wochen nach Empfang des Bescheides einzulegen ist. Über die Beschwerde gegen eine Entscheidung des Landesvorstandes entscheidet das Präsidium; über die Beschwerde gegen eine Entscheidung des Präsidiums entscheidet die Bundesvertreterversammlung endgültig.

                Eingeleitete Verfahren sind dem Präsidenten zur Kenntnis zu geben.

 

6)            Juristische Personen, die nur im Zuständigkeitsbereich der NABU-Gruppe tätig sind und deren Ziele dem Zweck dieser Satzung nicht entgegenstehen, können vom Vorstand der NABU-Gruppe als korporative Mitglieder aufgenommen werden. Über die Aufnahme überregional tätiger juristischer Personen entscheiden Landesverband bzw. ggf. Bundesverband.

 

7)            Der Beitritt und die Kündigung der Mitgliedschaft sind vom Vorstand des NABU Worms-Wonnegau an die Bundesgeschäftsstelle des Naturschutzbundes Deutschland (NABU) e.V. zu melden.

8)            Mitglieder bis zum vollendeten 27. Lebensjahr werden organisatorisch von der Bundesjugendleitung erfasst.

Für die Naturschutzjugend im Naturschutzbund Deutschland (NABU) e.V. gilt deren Satzung und Geschäftsordnung in der jeweiligen Fassung.

9)            Der Beitragssatz für Jugendmitglieder wird durch die Bundesvertreterversammlung in Absprache mit den Organen der Naturschutzjugend im Naturschutzbund Deutschland (NABU) e.V. gesondert festgelegt. Der Jugendmitgliedsbeitrag wird letztmalig im 18. Lebensjahr erhoben. Für Auszubildende, Schüler, Studenten oder Teilnehmende an staatlich geförderten Freiwilligendiensten (z.B. Freiwilliger Wehrdienst, Bundesfreiwilligendienst, Freiwilliges Soziales Jahr und Freiwilliges Ökologisches Jahr) oder Mitglieder, die in einem vergleichbaren Lebensabschnitt sind und das 27. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, gilt ebenfalls der Jugendmitgliedsbeitrag, sofern nicht eine Familienmitgliedschaft besteht.

10)         Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

§ 11       Naturschutzjugend im Naturschutzbund Deutschland (NABU) e.V.

1)            Innerhalb des NABU Worms-Wonnegau können selbstständige Gruppen der Naturschutzjugend (nachfolgend "NAJU" genannt) im Naturschutzbund Deutschland (NABU) e.V. nach den Bestimmungen der Bundes- und Landessatzung gebildet werden. Sie bedürfen der Zustimmung des Vorstandes des NABU Worms-Wonnegau.

2)            Wurde eine Naturschutzjugendgruppe gebildet, gehören Mitglieder, die zu Beginn des Geschäftsjahres das 27. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, und ältere Mitglieder, die in der Naturschutzjugend im Naturschutzbund Deutschland (NABU) e.V. - Landesverband Rheinland-Pfalz e.V. - ein Amt bekleiden, der als „Naturschutzjugend Worms-Wonnegau im Naturschutzbund Deutschland (NABU) e.V.“ bezeichneten Jugendorganisation an. Die NAJU Rheinland-Pfalz und ihre Untergliederungen verwenden das von der Bundesvertreterversammlung beschlossene Emblem.

3)            Die Naturschutzjugendgruppe regelt im Rahmen dieser Satzung ihre Arbeit. Sie kann sich auch eine eigene Satzung geben, die der Satzung des NABU Worms-Wonnegau nicht widersprechen darf. Sie entscheidet über die Verwendung der ihr zufließenden Mittel selbst.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4)            Die Naturschutzjugend ist an die Beschlüsse und Weisungen des NABU Worms-Wonnegau gebunden. Eine Vertretung nach außen darf nur in enger Zusammenarbeit mit dem Vorstand des NABU Worms-Wonnegau erfolgen.

 

 

§ 5          Geschäftsjahr

1)            Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

2)            Der Vorstand hat die Jahresbeiträge, die sonstigen Einnahmen und Zuwendungen satzungsgemäß zu verwalten und zu verwenden; die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

3)            Für Verbindlichkeiten des Vereins haftet nur das Vereinsvermögen.

4)            Das Kassen- und Rechnungswesen obliegt der Kassenführerin oder dem Kassenführer.

5)            Die Jahresrechnung wird durch die gewählten Kassenprüfer geprüft. Eine Kassen-prüfung durch den Vorstand des Landesverbandes oder dessen Beauftragte ist jederzeit zulässig.

 

§ 6          Beitrag

1)            Von den Mitgliedern wird ein Jahresbeitrag in Geld erhoben, dessen Höhe die Vertreterversammlung des Bundesverbandes festlegt und der dem Bundesverband geschuldet wird. Der Mitgliedsbeitrag wird zum 1. Januar eines jeden Jahres fällig. Die nicht übertragbaren Mitgliedsrechte ruhen, wenn bis zum 31. Dezember des Vorjahres der Beitragspflicht nicht entsprochen wurde. Ein Mitglied, das trotz drei-maliger Mahnung seinen Beitrag nicht leistet, wird, einschließlich der durch das Mitglied vermittelten Familienmitglieder, von der Mitgliederliste gestrichen.

 

2)            Der Jahresbeitrag wird von der Bundesgeschäftsstelle erhoben, die die von der Vertreterversammlung des Landesverbandes festgesetzte Zuwendung an den NABU Worms-Wonnegau überweist.

 

 

§ 7          Organe

1)            Organe der NABU-Gruppe sind:

                a)            die Mitgliederversammlung

                b)           der Vorstand

2)            Mitglied eines Organs kann nur werden, wer Mitglied im NABU Worms-Wonnegau ist.

3)            Die Mitarbeit in den Organen ist ehrenamtlich.

4)            Die Organe des NABU Worms-Wonnegau haben die Satzung des Bundes- und Landesverbandes zu erfüllen.

 

§ 8          Mitgliederversammlung

1)            Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ des NABU Worms-Wonnegau.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ihr gehören alle Mitglieder des NABU Worms-Wonnegau an.

 

2)            Alljährlich findet eine Mitglieder­versammlung als Jahreshauptversammlung innerhalb der ersten drei Monate des laufenden Jahres statt. Zusätzlich können weitere Mitglieder­versammlungen durchgeführt werden.

3)            Der Vorstand lädt zur Mitgliederversammlung spätestens 14 Tage vor dem Termin unter Angabe der Tagesordnung schriftlich oder durch Bekanntgabe in der örtlichen Tagespresse ein. Die schriftliche Form ist gewahrt, wenn die Einladung im jährlichen Mitteilungsblatt des NABU Worms-Wonnegau integriert und an die Mitglieder verschickt wird.

Eine Mitgliederversammlung ist von ihm einzuberufen, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder äußere Gegebenheiten dem Vorstand eine Mitgliederversammlung zweckmäßig erscheinen lassen oder wenn mindestens ein Drittel der Mitglieder schriftlich unter Angabe der Gründe die Einberufung verlangt.

Anträge oder Ergänzungen zur Tagesordnung sind spätestens eine Woche vor der Mitgliederversammlung beim Vorstand einzureichen.

 

4)            Der Vorstand erstattet der Jahreshauptversammlung einen Tätigkeitsbericht und einen Bericht über die Finanzlage mit Rechnungsabschluss für das abgelaufene Geschäftsjahr. Nach dem Bericht der Rechnungsprüfer beschließt die Versammlung über die Entlastung des Vorstandes.

 

Die Mitgliederversammlung wählt zwei ehrenamtliche Kassenprüfer.

Die Amtsdauer der Kassenprüfer ist mit der Amts-dauer des Vorstandes identisch.

 

siehe (2)

 

 

5)            Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Sie fasst ihre Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Abstimmungen erfolgen offen; dem Verlangen nach geheimer Wahl ist stattzugeben, wenn dies von mindestens einem der anwesenden Mitglieder verlangt wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

6)            Über jede Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift anzufertigen, die vom Versamm­lungs­leiter und vom Protokollführer zu unterzeichnen ist. Den Mitgliedern ist auf Verlangen die Niederschrift zuzustellen.

 

 

§ 9          Vorstand

1)            Der Vorstand des NABU Worms-Wonnegau setzt sich zusammen aus:

                a)            den Vorsitzenden

                b)           der Kassenführerin oder dem Kassenführer

 

                nach Bedarf

                c)            der Geschäftsführerin oder dem Geschäftsführer

                d)           der Schriftführerin oder dem Schriftführer

                e)           der Sprecherin oder dem Sprecher der Naturschutzjugend des NABU Worms-                Wonnegau

                f)            der Pressereferentin oder dem Pressereferenten

                g)            den nach Bedarf hinzu gewählten Beisitzerinnen und Beisitzern

 

 

2)            Der Vorstand kann zu seiner Unterstützung Mitarbeiter für besondere Aufgaben berufen. Sie sind dem Vorstand verantwortlich und an dessen Weisungen gebunden. Zu Vorstandssitzungen sind sie beratend hinzuzuziehen, wenn ihr Aufgaben-gebiet dies erfordert.

 

 

 

 

3)            Vorstand im Sinne von § 26 BGB sind die Vorsitzenden; jede und jeder kann für sich allein den Verein vertreten.

 

4)            Der Vorstand wird nach Vorschlägen der Mitgliederversammlung von dieser für zwei Jahre gewählt.

 

 

Der Sprecher der Naturschutzjugend im Naturschutzbund Deutschland (NABU) e.V. wird bei selbstständigen Jugendgruppen von diesen gewählt und muss durch die Mitgliederversammlung bestätigt werden.

 

Die Wahl erfolgt mit einfacher Stimmenmehrheit.

5)            Der Vorstand führt die Geschäfte bis zur Neuwahl.

 

 

 

 

Scheidet ein Vorstandsmitglied vorzeitig aus, kann die Stelle durch den Vorstand kommissarisch besetzt werden.

 

Die Amtszeit des kommissarischen Vorstandsmitgliedes endet mit der Ergänzungswahl in der nächsten folgenden Mitgliederversammlung. Die Amtsperiode des nachgewählten Vorstandsmitgliedes endet spätestens mit der des Vorstandes.

 

 

 

 

 

 

 

6)            Der Vorstand ist wieder wählbar.

 

7)            Der Vorstand fasst seine Beschlüsse in Sitzungen, die von einer oder einem Vorsitzenden schriftlich, (fern)mündlich oder per E-Mail einberufen werden. Die Bekanntgabe einer Tagesordnung ist bei der Einberufung nicht erforderlich.

Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens drei Vorstandsmitglieder anwesend sind.

 

 

 

Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der Stimmen.

 

 

 

 

 

 

8)            Über die Vorstandssitzungen sind Niederschriften anzufertigen.

 

 

 

9)            Der Vorstand darf Rechtsgeschäfte, die über das Vereinsvermögen hinausgehen, nicht ohne Zustimmung der Mitgliederversammlung tätigen.

 

10)         Der Vorstand legt dem Landesverband im 1. Halbjahr jeden Jahres einen Tätigkeits- und Kassenbericht des Vorjahres vor.

 

 

§ 10       Beirat

Zur Unterstützung des Vorstandes kann von der Mitgliederversammlung ein Beirat gewählt werden.

 

 

§ 11       Naturschutzjugend im Naturschutzbund Deutschland (NABU) e.V.

 

1)            Innerhalb des NABU Worms-Wonnegau können selbstständige Gruppen der Naturschutzjugend (nachfolgend "NAJU" genannt) im Naturschutzbund Deutschland (NABU) e.V. nach den Bestimmungen der Bundes- und Landessatzung gebildet werden. Sie bedürfen der Zustimmung des Vorstandes des NABU Worms-Wonnegau.

 

2)            Wurde eine Naturschutzjugendgruppe gebildet, gehören Mitglieder, die zu Beginn des Geschäftsjahres das 27. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, und ältere Mitglieder, die in der Naturschutzjugend im Naturschutzbund Deutschland (NABU) e.V. - Landesverband Rheinland-Pfalz e.V. - ein Amt bekleiden, der als „Naturschutzjugend Worms-Wonnegau im Naturschutzbund Deutschland (NABU) e.V.“ bezeichneten Jugendorganisation an. Die NAJU Rheinland-Pfalz und ihre Untergliederungen verwenden das von der Bundesvertreterversammlung beschlossene Emblem.

 

3)            Die Naturschutzjugendgruppe regelt im Rahmen dieser Satzung ihre Arbeit. Sie kann sich auch eine eigene Satzung geben, die der Satzung des NABU Worms-Wonnegau nicht widersprechen darf. Sie entscheidet über die Verwendung der ihr zufließenden Mittel selbst.

 

4)            Die Naturschutzjugend ist an die Beschlüsse und Weisungen des NABU Worms-Wonnegau gebunden. Eine Vertretung nach außen darf nur in enger Zusammen-arbeit mit dem Vorstand des NABU Worms-Wonnegau erfolgen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

§ 12       Satzungsänderung

 

1)            Wesentliche Änderungen der §§ 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 12(1), 14 und 15 dieser Satzung, die den Sinn dieser Regelung verändern, können nur mit Zustimmung des Landesverbandes vorgenommen werden. Alle Änderungen dieser §§ sind dem Landesverband möglichst zeitgleich mit der Einladung zur Mitgliederversammlung anzuzeigen.

 

2)            Änderungen oder Ergänzungen der Regelungen dieser Satzung können nur von der Mitgliederversammlung mit einer 2/3-Mehrheit der abgegebenen, gültigen Stimmen beschlossen werden.

 

3)            Eine beantragte Änderung oder Ergänzung der Satzung ist mit der Einladung zur Mitgliederversammlung allen Mitgliedern bekannt zu geben.

 

 

§ 13       Allgemeine Bestimmungen

1)            Jede Tätigkeit in der NABU-Gruppe, ausgenommen die der Bediensteten, ist ehrenamtlich. Der Vorstand kann beschließen, dass

 

a)            Auslagen ehrenamtlich tätiger Mitglieder in nachgewiesener Höhe bzw. in der Höhe, die durch die gesetzlichen Vorschriften als steuerfrei anerkannt sind, ersetzt werden können;

b)           ehrenamtlich tätige Mitglieder eine Vergütung nach Maßgabe einer Auf-wandsentschädigung in Höhe der steuerfreien Ehrenamtspauschale, derzeit geregelt in § 3 Nr. 26a EStG, erhalten können.

 

 

 

2)            Bedienstete der NABU-Gruppe können nicht Vorstandsmitglied in der NABU-Gruppe sein.

 

 

3)            Beschlüsse werden vorbehaltlich anderweitiger Bestimmungen in dieser Satzung mit einfacher Mehrheit gefasst; bei einmal wiederholter Stimmengleichheit gilt der Antrag als abgelehnt.

 

4)            Die in dieser Satzung aufgeführten Funktionsbezeichnungen sind geschlechtsneutral aufzufassen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

5)            Soweit diese Satzung nicht besondere Bestimmungen enthält, gelten die Vorschriften der §§ 21 - 79 BGB.

 

 

 

8)            Bei Wahlen entscheidet die einfache Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen.

 

 

 

 

 

 

 

6)            Wahlen und Abstimmungen erfolgen offen; dem Verlangen nach geheimer Wahl ist stattzugeben, wenn dies von mindestens einem der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder verlangt wird.

 

7)            Gewählt wird in Sammelabstimmung; es kann jedoch Einzelabstimmung beschlossen werden. Bei der Sammelabstimmung hat jeder Wahlberechtigte so viele Stimmen, wie Ämter zu wählen sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

9)            Das aktive Wahlrecht für Organe des NABU und seiner Untergliederungen gemäß § 7 haben nur NABU-Mitglieder, die das 14. Lebensjahr vollendet haben. Das passive Wahlrecht für Organe des NABU und seiner Untergliederungen gemäß § 7 haben nur NABU-Mitglieder, die das 16. Lebensjahr vollendet haben. Alle Mitgliedsrechte einschließlich der Ausübung von Vorstandsämtern sind höchstpersönlich wahrzunehmen. Mit der Beendigung der Mitgliedschaft im NABU enden auch alle Mitgliedschaften.

 

10)  Die Wahlperiode beträgt zwei Jahre. Wiederwahl ist zulässig. Die Amtsdauer verlängert sich um sechs Monate, wenn Neuwahlen nicht früher stattfinden konnten.

 

§ 12       Satzungsänderung

2)            Änderungen oder Ergänzungen der Regelungen dieser Satzung können nur von der Mitgliederversammlung mit einer 2/3-Mehrheit der abgegebenen, gültigen Stimmen beschlossen werden.

3)            Eine beantragte Änderung oder Ergänzung der Satzung ist mit der Einladung zur Mitgliederversammlung allen Mitgliedern bekannt zu geben.

1)            Wesentliche Änderungen der §§ 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 12(1), 14 und 15 dieser Satzung, die den Sinn dieser Regelung verändern, können nur mit Zustimmung des Landesverbandes vorgenommen werden. Alle Änderungen dieser §§ sind dem Landesverband möglichst zeitgleich mit der Einladung zur Mitgliederversammlung anzuzeigen.

 

 

 

 

 

 

 

 

§ 14       Auflösung

1)            Der Verein kann nur durch Beschluss einer Mitgliederversammlung, die unter Ankündigung des Zweckes mindestens vier Wochen vorher einberufen werden muss, aufgelöst werden. Der Auflösungsbeschluss bedarf einer 3/4-Mehrheit der abgegebenen, gültigen Stimmen.

 

2)            Bei Auflösung des NABU Worms-Wonnegau oder Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das vorhandene Vermögen an den Naturschutzbund Deutschland (NABU) e.V., Landesverband Rheinland-Pfalz e.V., der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.

3)            Liquidatoren sind der Vorsitzende und eine von der Mitgliederversammlung zu wählende Person.

 

§ 15       Inkrafttreten

 

 

 

 

Diese Satzung tritt erst mit Zustimmung des Landesvorstandes in Kraft und ist nur mit dessen Unterschrift gültig.

Die Zustimmung erfolgte am ............................

 

 

 

 

 

Wir bemühen uns um eine geschlechtsneutrale Schreibweise in unseren Dokumentationen. Um den Lesefluss zu erhalten, haben wir in wenigen Fällen nur eine Form der Bezeichnung beibehalten, womit aber stets Frauen und Männer gemeint sind.