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Wie ließ sich das Projekt realisieren?
Zum einen gilt der Dank den vielen Helfern, die durch ihr Engagement dieses wertvolle Biotop erst entstehen ließen. Weiterhin der ehemals in Worms niedergelassenen amerikanischen Firma Alcoa, der wir die zielgerichtete Spende in Höhe von 15.000 Dollar zu verdanken haben. Deshalb haben wir die Hütte "Alcoa-Hütte" getauft. Ohne das enorme Engagement der ehemaligen Alcoa-Mitarbeiterin Sabine Heucher hätten wir uns nicht durch das umfangreiche Antragswerk kämpfen können.
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Nach großen Mühen erhielten wir im April 2008 von Übersee das ersehnte o.k. Es folgte die Suche nach guten Unterlagen und Plänen, wobei uns die Regionalstelle des NABU half, eine ordentliche Skizze entwarf Architekt Schönmehl. Nach positivem Baubescheid setzte die Zimmerei Sann aus Gundheim unsere Ideen um. Kernstück der massiven Hütte sind die Beobachtungsluken, aus denen relativ windgeschützt und störungsarm die Wasserflächen betrachtet werden können. |
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Im Mai konnte endlich Einweihung gefeiert werden, zu der viele geladene Gäste, unter ihnen Beigeordneter Kosubek, Amtsleiter Knopp, Ortsvorsteher Kessel mit Vertretern des Ortsbeirates und der Landesvorsitzende des NABU Rheinland-Pfalz, Siegfried Schuch erschienen. |
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Wenn Sie der "Alcoa-Hütte" einen Besuch abstatten wollen, dann müssen sie auf der B 9 nördlich von Rheindürkheim zur Gärtnerei Tils/Hühnerfarm abbiegen und von dort zur Beobachtungshütte laufen. Oder besuchen Sie uns, wenn wir vor Ort sind. Die Termine entnehmen Sie bitte dem Veranstaltungskalender. |
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